Viadukt Mérnöki és Kereskedelmi Szolgáltató Kft. hat im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens den Zuschlag für den Bau des Marina-Parkplatzes mit 100 Stellplätzen in der Nähe der Tokajer Innenstadt erhalten. Die Gestaltung des modernen Park- und Erholungsgeländes erfolgt im Auftrag von Waldzell Kft.. Die an die bestehende Hauptstraße anschließende Zufahrt wird verbreitert, und es wird ein gebührenpflichtiges Parksystem mit Schranke eingerichtet. Über diese Neuigkeit berichtet magyarepitok.hu berichtet, und steht im Zusammenhang mit Tokaj Marina steht, deren Ziel es ist, am Ufer des Bodrog ein modernes touristisches und gemeinschaftliches Zentrum am Wasser zu schaffen.
Gestaltung eines Treffpunkts für die Gemeinschaft und den Tourismus am Wasser – der langfristige Plan
Auf dem Parkplatz werden zwei Doppel-Ladesäulen installiert, an denen vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden können. Teil der Bauarbeiten ist auch die Errichtung der öffentlichen Beleuchtung des Parkplatzes sowie die Sicherstellung der Stromversorgung für die Service- und Designelemente.
Das Projekt schafft nicht nur angenehme und sichere Parkbedingungen, sondern bereitet auch die weiteren Phasen der Investition vor. Zu den Zukunftsplänen gehört die Errichtung eines Wassersportzentrums am Ufer des Bodrog, in dem ein Anlegeplatz für Privatboote sowie Bootsverleihmöglichkeiten (Kajak, Kanu, SUP, Ruderboote) für Einheimische und Touristen, die aktive Erholung suchen, zur Verfügung stünden. Zu den weiteren Plänen gehört auch die Schaffung der notwendigen Voraussetzungen für den Betrieb von Gastronomieangeboten. Neben dem Street-Food-Angebot werden die Gäste mit Tokajer Weinen verwöhnt.
Hellowood-Lichtkegel prägen das Erscheinungsbild des Rastplatzes
Im aktuellen Bauabschnitt der Investitionsreihe entstehen der Parkplatz sowie ein Warte- und Erholungsbereich. Die wichtigsten Blickfänge werden die von Hellowood entworfenen „Lichttrichter” sein, die aus einer tragenden Konstruktion aus Leimholz bestehen und zu einer durchbrochenen Komposition angeordnet sind.
Im Umfeld dieser Lichtattraktion werden in einer weiteren Entwicklungsphase Verkaufs-, Sanitär- und Gastronomiecontainer auf Erdankern aufgestellt, die mit einer Designverkleidung versehen sind.
Auch der Küstenschutz wird vorbereitet
Eine wichtige technische Aufgabe bei der Umsetzung ist der Schutz des Parkplatzes vor Erosion. An den Stellen, an denen die Trasse der Uferpromenade am Bodrog nahe an die Außengrenze des Parkplatzes heranreicht, ist der Bau eines unterirdischen Stützmauerabschnitts geplant.
Rasengitter und großblättrige Bäume verleihen dem Gelände mehr Grün
Die Parkflächen werden mit einem Betonbelag mit Rasengitter versehen, der neben der Nutzbarkeit auch eine grünere Gestaltung ermöglicht. Für die Pflege wird zudem eine Bewässerungsanlage installiert. Gemäß den Vorschriften ist die Anpflanzung von Bäumen Teil der Grünflächengestaltung: Pro sechs Parkplätze muss ein Baum gepflanzt werden. So werden im Zuge der Bauarbeiten mindestens 18 großblättrige Bäume – Frühahorn und Gemeine Birke – gepflanzt.
Die Parkstreifen werden durch 1,5 Meter breite Grünflächen unterteilt.